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Aubergine

Auberginen gehören zur Familie der Nachtschattengewächse und zählen zu den Fruchtgemüsen. In Deutschland sind vorwiegend länglich ovale und dunkelviolette Auberginen erhältlich.

Die beste Erntezeit für selbst angepflanzte Auberginen ist von Spätsommer bis Herbst. Im gut sortierten Gemüsehandel sind sie bei uns aber auch ganzjährig erhältlich. Reife Auberginen geben bei Druck nach und haben eine pralle und matt glänzende Schale. Zu feste und junge Früchte reifen bei Raumtemperatur nach.

Auberginen sollten bei etwa 10 Grad gelagert werden. Das Gemüse am besten separat aufbewahren und nicht direkt neben Äpfel und Tomaten legen, da diese ein Reifegas abgeben, auf das Auberginen empfindlich reagieren.

Auberginen bestehen zu etwa 92 % aus Wasser, sind sehr kalorienarm und haben kaum Fett. Sie enthalten außerdem viel Vitamin C und B sowie Kalium und Eisen.

Genießer-Tipp:

Auberginen enthalten Solanin und Bitterstoffe und sind deshalb nicht für den Rohverzehr geeignet. Das helle Fleisch entwickelt erst gegart sein typisches volles Aroma und die dünne Schale kann mitgegessen werden.

In Scheiben geschnitten werden Auberginen gerne gegrillt oder gebraten und beispielsweise als Vorspeise gereicht. Um das schnelle Verfärben des Fruchtfleisches zu vermeiden, sollten die aufgeschnittenen Scheiben sofort mit Zitronensaft beträufelt werden.

Auberginen eignen sich auch sehr gut als Zutat für Salate, Aufläufe und Eintöpfe. Besonders gern füllt man sie vor dem Grillen mit Hackfleisch oder Reis oder verfeinert sie nach dem Braten mit Joghurtsauce.


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