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Genießer-Magazin

Honig – schon in der Antike geschätzt und begehrt

Schon die Griechen der Antike schätzten den Honig. Nicht nur, weil er ihnen so gut schmeckte, sondern auch wegen ihres Glaubens an seine besondere Wirkung. Nach der griechischen Mythologie verdankten die Götter des Olymps dem goldenen Saft ihre Unsterblichkeit. Aber auch die Germanen verehrten den Honig als Geschenk der Natur und glaubten, dass ihr Göttervater Odin seine Weisheit aus dem Honig bezogen hat.

Die besondere Verehrung des Honigs reicht jedoch noch viel weiter zurück. Steinzeitliche Höhlenmalereien zeigen „Honigjäger“, die den süßen Stoff schon vor 9000 Jahren für ihre Ernährung beschafften. Man weiß sogar, dass unsere steinzeitlichen Vorfahren den Honig als Köder bei der Bärenjagd benutzten. Auch die Aborigines in Australien sammelten schon in vorgeschichtlicher Zeit den Honig von Wildbienen. 

Woher stammt der Name „Honig“?

Die deutschsprachige Bezeichnung „Honig“ ist aus dem indogermanischen Wort für „goldfarben“ abgeleitet. Tatsächlich: Hält man ein Glas Honig vor das Licht, sieht es aus als scheine das goldene Licht der Sonne herein. Deshalb nennt man Honig auch das flüssige Gold aus der Natur. 

Süßer Honig ist harte Arbeit

Honig ist ein Produkt der Natur. Fleißige Bienen sammeln unermüdlich Nektar und andere süße Säfte von Pflanzen, speichern sie dann in Waben und lassen sie dort reifen. Der Imker gewinnt dann den Honig, indem er ihn mit einer speziellen Zentrifuge aus den Waben schleudert. Dabei sollte die Temperatur des Honigs nicht über 40 °C steigen, damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben.   

Honig ist nicht gleich Honig

Die Blumen der Region geben dem Honig seinen Geschmack

Honige unterscheiden sich je nach Herkunft in Geschmack, Farbe und Duft. Auch die Inhaltsstoffe von Honigen hängen davon ab, welche Pflanzen die Bienen beim Sammeln der Pflanzensäfte besucht haben. Diese speziellen Eigenschaften geben dem Honig ihren Geschmack und sind dadurch vielfältig verwendbar.

Viele Sorten für jeden Geschmack

Honig findet vielfältigen Einsatz in der Küche

Akazienhonig wird vielfach in Robinienwäldern geerntet. Er ist goldgelb und extrem lange flüssig, dabei besonders mild und lieblich im Geschmack. Im Gegensatz dazu ist der Rapshonig cremig bis fest. Wie der dünnflüssige Kleehonig ist er von der Farbe her Weiß oder wie Elfenbein. Ganz anders der Buchweizenhonig: Er ist ungewöhnlich dunkel, hat eine Konsistenz wie Rübensirup und ein sehr kräftiges Aroma. Sehr außergewöhnlich ist der Edelkastanienhonig, der in Maronenwäldern gewonnen wird. Dieser rotbraune Honig ist sehr kräftig im Aroma, oft herb im Geschmack, manchmal sogar bitter. Besonders beliebt ist der Lavendelhonig, der in der französischen Provence produziert wird. Er hat ein deutliches Lavendelaroma, das von weiten Lavendelfeldern dieser Region herrührt. Aus Griechenland schließlich kommen sehr aromareiche, bernsteinfarbene Honige. Denn auf den zahlreichen Inseln finden die Bienen eine vielfältige Flora, vor allem Orangenbäume und Pinien, um ihren leckeren Honig zu erzeugen. 

Vielfältige Verwendungsmöglichkeiten

Honig ist nicht nur ein beliebter Frühstücksaufstrich. Mild-süß bis kräftig-würzig im Geschmack, eignet er sich auch zum Süßen von Milch oder zur Verfeinerung von Tee. Man kann ihn auch für die Zubereitung vieler Speisen verwenden. Dabei sollte man ihn aber erst am Ende des Kochvorgangs einsetzen, um die Aromastoffe zu bewahren. Erfahrene Köche benutzen Honig auch gerne, um ihren Braten zu bestreichen – mit dem Honig wird er besonders knusprig. Am häufigsten wird Honig beim Backen verwendet. Dort ersetzt er den Zucker und sorgt dafür, dass der Kuchen länger feucht und schön frisch bleibt. Nicht zuletzt ergibt Honig in Kombination mit Milchprodukten eine gelungene Mischung. Probieren Sie einmal unsere neue Exquisa Quark Creme nach griechischer Art auf Honig – dieser Genuss wird auch Sie begeistern.


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